Heine und Kretschmer beerben Götz und Thom

Das war nun keine große Überraschung mehr. Auch an dieser Stelle schrieb ich heute morgen über die kommende Entlassung von Falko Götz.

Karsten Heine, bisher verantwortlich für die Amateure soll zunächst bis zum Saisonende unterstützt von Sven Kretschmer das Training leiten. Damit sind die Spekulationen über ein mögliches Engagement von Michael Preetz als Teamchef erledigt.

Ob Heine auch über die Saison hinweg Trainer bleibt, wollte Dieter Hoeneß noch nicht entscheiden. Für namhafte Neuverpflichtungen fehlt allerdings das Geld – Falko Götz versüßt sich die Entlassung mit einer Million Euro Abfindung.

Ich sage trotzdem: Danke Falko Götz, danke Andreas Thom!

Um mich an den Spekulationen zu beteiligen, eine Auswahl möglicher Nachfolger:

  • Jürgen Röber (War eigentlich nicht ernst gemeint, aber wer weiß…)
  • Guido Buchwald (Ach, nee)
  • Volker Finke (Eventuell gar nicht schlecht, aber kann er außerhalb von Freiburg etwas reissen?)
  • Peter Neururer
  • Felix Magath

Jemand nach eurem Geschmack dabei?

6 Gedanken zu „Heine und Kretschmer beerben Götz und Thom

  1. miro

    Die schlechte Finanzsituation schließt Magath wohl aus, aber von deiner Auswahl wäre das sicher der Beste.

  2. Pingback: Welt Hertha Linke

  3. troete66

    warum wird argumentativ der karren immer vor den esel gespannt?

    wenn man mal argumentiert, dass ein großer trainer als zugpferd für sponsoren und spieler dienen würde, wird auch klar, warum man gar nicht mit heine planen darf, egal, wie gut er ist.

    fussball ist ein mediengeschäft, das knnen wir alle nicht mehr ändern. und diese stadt will nun mal nur großen sport erleben. das hier ist nicht gladbach, wo man als tabellenletzter 55000 zuschauer hat. hier muß immer alles gross sein.

    wenn man sich also mal mit gedanken anfreunden würde, einen großen russischen oligarchen anzulachen, käme man auch von der stelle. es wird eh so kommen, sie hoffenheim/erc mannheim/kronau, die alle von SAP gesponsert sind und erfolgreich wurden.

    diese kleinkariertheit passt einfach nicht mehr in unsere zeit. und die ewig gestrigen, die sich die gute alte zeit herbeiwünschen sind eben genau die, weswegen es bei hertha noch zu langsam voran geht.

    götz hat nicht nur gravierende taktische, sondern auch menschliche schwächen gezeigt. gut, dass er weg ist.

    nun ist die chance da, größeres mit mut anzugehen.

    wer macht mit?

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