Hertha kauft Zürich leer

Freunde macht sich Hertha wohl in Zürich keine mehr.

Nachdem bereits Trainer und Co-Trainer vom Schweizer Meister kamen, wird nun auch der Defensiv-Mann Steve von Bergen gekauft. Dies ist aufgrund einer Austiegsklausel (1,5 Mio. Euro) möglich. Den Angreifer Raffael wollen die Schweizer aber nicht abgeben.
Der Züricher Präsident Canepa ist übrigens ein wenig verwundert über Herthas Personalpolitik:

Ich bin erstaunt, dass offensichtlich der FC Zürich die einzige Mannschaft in Europa ist, die über Spieler verfügt, die Hertha BSC helfen sollen. Das kann doch wohl nicht wahr sein.

2 Gedanken zu „Hertha kauft Zürich leer

  1. Caravaggio

    Ich bin Berliner, wohne aber z. Zt. in Zürich. Ich kann Euch sagen, die Stimmung gegenüber der Hertha ist wirklich mies. Das wirkt wie der Gigant, der mit den Geldscheinen wedelt und den kleinen Clubs die Spieler wegkauft (was lustig ist, denn der FCZ ist dieses Jahr immerhin international dabei).
    Jedenfalls traue ich mich kaum, meine Herkunft preis zu geben…

  2. Tomse

    Verständlich, dass die Stimmung gegen Berlin da ist. Dass Trainer gehen und einige Spieler mitnehmen ist ja schon andernorts vorgekommen – die Art und Weise ist aber das was uns nicht besonders gut aussehen lässt.

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