Nach einigen Verwirrungen um die Vertragssituation des bereits vorgestellten neuen Hertha-Trainers Lucien Favre werden wohl demnächst die Anwälte miteinander reden.
Zürich sagt, dass Hertha sich nicht meldet – Hertha sagt, man erreiche niemanden bei Zürich.
Herthas letzte Stellungnahme im Wortlaut:
Berlin (ots) – Nach den Medienveröffentlichungen bezüglich der”Ausstiegsklausel” des neuen Cheftrainers von HERTHA BSC, Lucien
Favre, und den in diesen Berichten enthaltenen Aussagen des FC
Zürich, nimmt Fußball-Bundesligist HERTHA BSC zu dieser Thematik wie
folgt Stellung:
1. Diese Thematik ist allein eine Vertragsangelegenheit zwischen
den bisherigen Vertragspartnern FC Zürich und Lucien Favre.
2. Für HERTHA BSC ist es unverständlich, wie sich der FC Zürich
über die bisherige Vorgehensweise äußert.
3. Die Vertragssituation ist eindeutig.
4. Der Ansatz des FC Zürich, einen Anwalt in dieser Angelegenheit
zu Rate ziehen zu wollen, begrüßt HERTHA BSC sehr. Bevor man die
Medien informierte, hätte der FC Zürich diesen Schritt schon früher
unternehmen können. HERTHA BSC bedauert es in dem Zusammenhang, dass
es der FC Zürich bisher vorzog, allein über die Medien zu
kommunizieren.
5. HERTHA BSC wird, nachdem der Verein in den vergangenen Tagen
mehrfach versucht hat, die handelnden Personen des FC Zürich, die
Herren Ancillo Canepa und René Strittmatter, zu erreichen, jetzt
keine weiteren Versuche der Kontaktaufnahme mehr unternehmen.
6. HERTHA BSC ist jedoch nach wie vor an einem guten Verhältnis
zum FC Zürich und an einer partnerschaftlichen Lösung interessiert.
Deshalb steht HERTHA BSC jeder Kontaktaufnahme seitens des FC Zürich
offen gegenüber.
Das geht ja unterhaltsam los
abonnieren

